H-Tech Service

Wir sind für Sie da


Selbstverständlich bieten wir für unsere Kunden einen schnellen, kompetenten und zuverlässigen Service. Wir verfügen über ein Ersatzteillager in dem eine breite Auswahl an Ersatzeilen für unserer Wärmepumpen/BHKWs bereitliegen.

Unser hochmotiviertes, tatkräftiges Team steht Ihnen jederzeit und bundesweit zur Verfügung.
Egal ob es sich dabei um einen sofort zu erledigenden Notfall, eine Reparatur, oder eine turnusmäßige Wartung handelt, wir machen das für Sie.

Durch kurze Reaktionszeiten und unsere gut ausgerüsteten Servicewagen, sind wir in der Lage Ihre Wärmepumpe vor Ort zu reparieren bzw. zu warten. Ist der Defekt an Ihrem Gerät widererwartend doch etwas größer, erfolgt eine gründliche Schadensanalyse, daraufhin werden benötigte Ersatzteile geordert, die in der Regel noch am gleichen Tag unser Werk verlassen. So bekommen wir Ihre Wärmepumpe innerhalb kürzester Zeit wieder flott.



Kundendienst



Service-Ruf (Mo. - Fr. 8:00 - 17:00 Uhr)
Fon: 02520-93119-0

Unter dieser Service-Rufnummer erreichen Sie unsere Kundendienstmonteure.
Bitte halten Sie bei der Schadensmeldung die Typenbezeichnung Ihrer Wärmepumpe bzw. BHKW bereit.
Unser Kundendienst wird alles Weitere veranlassen.


Winternotdienst am Wochenende
Service-Ruf (15.Oktober - 15. April)
Fon: 0152-34108417



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Flyer BHKW - H-Power 20 (PDF 7,6 MB)







Häufige Fragen (FAQ)



Hier finden Sie einige Antworten auf häufig gestellte Fragen. Finden Sie hier keine Antwort auf Ihre Frage, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir können Ihnen sicher helfen.


Warum sollte man eine Sole-Wasser-Wärmepumpe als Heizung wählen?

Um sich von der Preisspirale der fossilen Brennstoffe, wie Öl und Gas zu entkoppeln.
Um den steigenden Heizkosten (zweite Miete) entgegen zu treten und das Einsparungspotential von über 50% zu nutzen.
Die CO² Einsparung von Wärmepumpen mit Tiefenbohrung und entsprechender Sondenanlage, ist nicht nur am größten,
sondern kann auch vom Konzept her mit regenerativen Strom betrieben werden = gleich Null Emission.

Welche Wärmequelle sollte man wählen?

Erdwärmesonden mittels Tiefenbohrung

Im Erdreich von 2-100 Metern, herrschen das Jahr über konstante Temperaturen von ca. 10°C. Mit einem geothermischen Bohrgerät werden nur Erdwärmesonden eingebracht, die je nach Wärmepumpe und Bodenbeschaffenheit (Entzugsleistung) zu einer Anlage zusammengeschaltet werden. Diese zirkulierende Sondenanlage führt nun Wärme dem Verdichtersystem zu, um diese für Heizung und Warmwasser nutzbar zu machen.
Über die Erdwärmesonde können die ERW-SWP Cool Varianten im Sommer auch zum Kühlen genutzt werden.

Grafik: BWP, Quelle: BDH


Grundwasser

Wohl die beste Wärmequelle da eine konstante Wassertemperatur von 7 ° bis 12 °C auch im Winter zur Verfügung stehen. Deshalb werden die besten Leistungszahlen bei größter Effizienz von Wasser-Wasser-Wärmepumpen erzielt. Hierfür wird das Grundwasser über ein Saug- und Schluckbrunnen zur Wärmepumpe geführt und im Heizsystem nutzbar gemacht. Die Grundwassernutzung unterliegt leider der wasserrechtlichen Bestimmungen und die Wasserqualität sowie die außereichende Wassermenge schränken deren Einsatz stark ein.

Grafik: BWP, Quelle: BDH


Außenluft

Luft-Wasser-Wärmepumpen entziehen über einen Verdampfer (ähnlich dem Autokühler mit Lüfter) der Außentemperatur die nötige Energie und führen diese dem Heizsystem zu. Luft als Wärmequelle liefert allerdings dann am wenigsten Energie, wenn diese im Winter (Heizperiode) benötigt wird. Die Effizienz der Luft-Wasser-Wärmepumpe geht an kalten Tagen zurück und wird dann durch eine hohe Stromabnahme (E-Stab) überbrückt.

Grafik: BWP, Quelle: BDH


Erdkollektor

Es wird ein in der Regel Polyektylen-Rohr in Tiefen von 1 – 1,5 m verlegt. Man braucht hierfür in der Regel zwei bis drei Mal soviel Erdreichfläche wie die zu beheizende Wohnraumfläche. Dieser Erdkollektor entzieht Oberflächen nahe Energie die über ein zusammengeführtes Rohrnetz in der Wärmepumpe nutzbar gemacht wird. Allerdings gibt es dadurch ein eingeschränktes Wachstum von Pflanzen und stark vereiste Bodenverhältnisse in der Heizperiode.

Grafik: BWP, Quelle: BDH


Fazit

Über die Erdwärmesonden, die wirtschaftlich bis in Tiefen von 100 Meter eingebracht werden können,
wird eine effiziente Leistung über die gesamte Heizperiode, also auch im Winter erzielt (Außentemperatur unabhängige Wärmequelle).
Wärmequellenanlagen, die Außentemperatur abhängig betrieben werden, haben diesen entscheidenden Vorteil im Winter nicht.

Welche Lebensdauer hat eine Wärmepumpe?

Wärmepumpenheizung und Kältemaschinen in gleicher Bauweise, laufen schon seit über 25 Jahren problemlos.
Die durchschnittliche Nutzungsdauer von Wärmepumpen liegt inzwischen bei 20 Jahren.

Kann man mit einer Wärmepumpe auch Kühlen?

Passive Kühlung

Beim Passivkühlen wird die niedrige Temperatur des z.B. Erdreiches über einen Plattenwärmetauscher dem Heizsystem zugeführt!
Über Zirkulationspumpen wird die (Kälte) dem Wohnraum zugeführt. Die Wärmepumpe und deren Verdichter arbeiten jedoch nicht,
sie bleiben passiv.

Aktive Kühlung

Im Umkehrprozess, wird nun die Warme Seite zur Kalten Seite, es arbeitet in der Wärmepumpe der Verdichter.
Dieser erzeugt dabei eine hohe Kälteleistung, die den Wohnraum zugeführt wird über Lüftung oder Fußbodenheizung
zugeführt wird. (Verdichter arbeitet also aktiv)

Kann man eine Wärmepumpe mit einer Solaranlage kombinieren?

Diese Anbindung ist durchaus möglich, bedarf jedoch einer exakten Anlagen-Planung.
Es wird ein heizungsunterstütztes System angestrebt, was dann die Betriebskosten nochmals senkt.
Allerdings erhöhen sich die Investitionskosten erheblich.

Macht eine Photovoltaikanlage sinn?

Eindeutig ja, denn die Nebenkosten für Heizen, Warmwasser und Strom werden dann zur Nebensache.
Sie werden autark, haben keine monatlichen Energieaufwendungen und tun noch was für die Umwelt!

Wie tief sind die Bohrungen für die Erdsonden?

Es herrschen zwischen 2-100 Meter Temperaturen von ca. 10°C. Entscheidend ist hierbei die Leitfähigkeit (Feuchte)
des Erdreichres und die daraus steigenden Entzugsleistung für die Nutzung der Erdenergie. Es werden nach Einholung
von Gutachten und Genehmigungsverfahren, wirtschaftlich bis 100 Meter geothermische Sonden eingebracht.
Anschließend werden Diese verpresst, miteinander verbunden, mit Glykol befüllt und auf die Sole-Wasser-Wärmepumpe geführt.
Zertifizierte nach W120 arbeitende Bohrbetriebe, wie auch ERW, garantieren dann dass über die anstehenden jährlichen ca.2000
Heizstunden diese geothermische Anlage den Energiebedarf für Heizen und Brauchwasser deckt. Hierbei stellen Sie sich einen 2000 Stundenakku vor, der vom Erdreich permanent aufgeladen wird.

Kann man bei einer Altbausanierung auf eine Wärmepumpe umsteigen?

Ja! Die Umstellung auf eine ERW-Sole-Wasserwärmepumpe ist im Normalfall immer möglich. Im Altbau kann das vorhandene Heizsystem auch über Heizkörper weiterhin betrieben werden. Die maximale Vorlauftemperatur sollte jedoch nicht über 50°C Grad liegen. In der Regel sind die Plattenheizkörper oder Rippenradiatoren früher sehr groß bemessen worden, was den Wärmepumpenbetrieb jetzt zugute kommt. Über die Jahre hin wurden meist schon Fenster getauscht, das Dach isoliert, Wände gedämmt, Thermostatventile eingebaut u.s.w., was hohe Vorlauftemperaturen nicht mehr nötig macht. Ein hydraulischer Abgleich des Heizungssystems sollte erfolgen, damit alle Heizkörper gleichmäßig durchström werden können .Wenden Sie sich doch unter den angegebenen Kontaktdaten an uns, um Ihnen die Möglichkeiten fundiert zu erläutern.